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	<title>David R&ouml;thle</title>
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	<description>Autor</description>
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		<title>Die Überarbeitung meines Romans, Fluch oder Segen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Röthle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 17:36:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch überarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rohentwurf verbessern]]></category>
		<category><![CDATA[Roman schreiben lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Roman überarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibfehler im Roman vermeiden]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibprozess Roman]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Überarbeitung eines Romans ist für viele Autoren der schwierigste Teil des Schreibprozesses – und gleichzeitig der wichtigste. &#160; Manche empfinden sie als Fluch, andere als Segen. &#160; Eines ist jedoch unbestreitbar, ohne Überarbeitung kommt man nicht aus. Heute möchte ich dir erzählen, wie ich diesen Schritt für mich erlebt habe.  Warum Überarbeiten unvermeidlich ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Überarbeitung eines Romans ist für viele Autoren der schwierigste Teil des Schreibprozesses – und gleichzeitig der wichtigste. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manche empfinden sie als Fluch, andere als Segen. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eines ist jedoch unbestreitbar, ohne Überarbeitung kommt man nicht aus. Heute möchte ich dir erzählen, wie ich diesen Schritt für mich erlebt habe.</p>



<h2 class="wp-block-heading"> Warum Überarbeiten unvermeidlich ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für viele Autoren ist das Überarbeiten eine mühsame, nervige und zeitraubende Angelegenheit. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dem kann ich nur zustimmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und trotzdem: Es führt kein Weg daran vorbei. Wahrscheinlich ist es sogar einer der entscheidendsten Schritte auf dem Weg zum fertigen Roman.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst wenn man typische Fehler vermeidet, wie ich sie in meinem Beitrag:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://&lt;figure class=&quot;wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-david-r-ouml-thle wp-block-embed-david-r-ouml-thle&quot;&gt;&lt;div class=&quot;wp-block-embed__wrapper&quot;&gt; https://david-roethle.de/die-drei-groessten-fehler-beim-schreiben-meines-ersten-romans/ &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;">Die drei größten Fehler beim erstellen meines ersten Romans</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">beschrieben habe, bleibt die Überarbeitung ein fester Bestandteil des Prozesses.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem ich meinen Rohentwurf noch einmal komplett neu geschrieben hatte, ging es also auch für mich ans Überarbeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"> Wenn der eigene Text plötzlich fremd wirkt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich meinen Text erneut las und genauer unter die Lupe nahm, wurde mir schnell klar: &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier gibt es noch eine Menge zu tun.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ehrlich gesagt war ich zunächst schockiert. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte gehofft, dieser Schritt würde weniger aufwendig und weniger zeitintensiv sein. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falsch gedacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Struktur passte nicht, einzelne Handlungsabschnitte griffen nicht sauber ineinander. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Logikfehler hatten sich eingeschlichen, einige Szenen waren schwer verständlich. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Figuren wirkten stellenweise blass, Dialoge holprig, und manche Beschreibungen waren unnötig kompliziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz gesagt: Ab diesem Moment begann die eigentliche Arbeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Fluch des Überarbeitens</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kennst du das Gefühl, am liebsten alles hinschmeißen zu wollen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein erster Impuls war genau das: Flucht. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Text beiseitelegen, etwas Neues anfangen, einfach weg davon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch das wäre keine Lösung gewesen. Also blieb nur eines: dranbleiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum mir all diese Schwächen nicht schon beim Schreiben aufgefallen sind?  </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort ist eigentlich ganz einfach:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Gehirn arbeitet nicht gleichzeitig kreativ und analytisch. Entweder lassen wir die Gedanken frei fließen – oder wir betrachten den Text mit Abstand und prüfen ihn kritisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beides gleichzeitig funktioniert nicht, zumindest nicht besonders gut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau deshalb reicht es nicht, eine Geschichte einfach nur zu erzählen. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie muss auch verständlich, stimmig und flüssig sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst wenn beim Lesen Bilder im Kopf entstehen und der Leser in die Geschichte eintauchen kann, bin ich zufrieden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Segen des Überarbeitens</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So anstrengend dieser Prozess auch sein kann, er hat eine entscheidende positive Seite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst durch ihn bekommt der Text seine eigentliche Form.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Roman ist wie ein Rohdiamant. Erst durch den Schliff beginnt er zu glänzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau das passiert beim Überarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sind diese kleinen Momente, in denen plötzlich ein Satz passt. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Absatz rund wird. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder genau das richtige Wort seinen Platz findet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann beginnen Figuren lebendig zu wirken. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Handlungen werden nachvollziehbar. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Text bekommt einen Rhythmus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und plötzlich fühlt sich alles stimmig an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal kam ich mir dabei vor wie Sisyphus, der seinen Stein immer wieder den Berg hinaufrollt. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Unterschied: &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte das Gefühl, dem Gipfel Schritt für Schritt näherzukommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Egal, wie man es dreht, oder wendet, die Überarbeitung gehört dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist sie inzwischen kein notwendiges Übel mehr, sondern ein unverzichtbarer Teil des Schreibens geworden. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn der Rohentwurf ist nur der Anfang. Die eigentliche Geschichte entsteht erst danach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie ist das bei dir? &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Achtest du beim Lesen eines Buches auf solche Feinheiten – oder tauchst du einfach in die Geschichte ein?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schreib mir deine Gedanken gerne in die Kommentare. Ich freue mich darauf!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn dir der Beitrag gefallen hat, teile ihn gerne oder erzähle anderen davon. 😉</p>



<p class="wp-block-paragraph">PS: Falls du neugierig bist, was am Ende dieses Prozesses entstanden ist: &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meinen Regionalkrimi Karambolage im Green Table findest du überall dort, wo es Bücher gibt. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder direkt hier: &nbsp;</p>



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<p class="wp-block-paragraph">und</p>



<p class="wp-block-paragraph">hier geht es zu meinem Buch im <a href="https://shop.tredition.com/booktitle/Karambolage_im_Green_Table/W-637-720-741" target="_blank" rel="noopener">Tredition-Shop&nbsp;</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den besten Grüßen &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">dein David</p>
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		<title>Die drei größten Fehler beim Schreiben meines ersten Romans</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Röthle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 19:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Schreiben meines ersten Romans sind mir einige typische Fehler unterlaufen, die mich unnötig Zeit gekostet haben. Dabei hat sich im Schreibprozess selbst alles richtig angefühlt. Erst später merkte ich, dass ich es mir unnötig schwer gemacht habe. Meine drei größten Fehler möchte ich heute mit dir teilen!&#160;😊 Fehler sind erlaubt Bestimmt kennst du den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Beim Schreiben meines ersten Romans sind mir einige typische Fehler unterlaufen, die mich unnötig Zeit gekostet haben. Dabei hat sich im Schreibprozess selbst alles richtig angefühlt. Erst später merkte ich, dass ich es mir unnötig schwer gemacht habe. Meine drei größten Fehler möchte ich heute mit dir teilen!&nbsp;😊</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fehler sind erlaubt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bestimmt kennst du den Spruch: Fehler sind erlaubt, aber … Ja, ja, sagen wir dann gerne mal, weiß ich.&nbsp;&nbsp;So abgedroschen dieser Spruch auch sein mag, ändert das nichts an seinem Wahrheitsgehalt. Wenn wir nicht aus unseren Fehlern lernen, treten wir weiter auf der Stelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fehler haben also eine Funktion und können oft nicht vermieden werden.&nbsp;&nbsp;Auch wenn ich nicht böse bin, diese Fehler gemacht zu haben, hätte ich sie dennoch gern vermieden.&nbsp;&nbsp;So manches graue Haar hätte ich mir bestimmt ersparen können.&nbsp;&nbsp;Nichtsdestotrotz konnte ich feststellen, dass es zwischen Theorie und Praxis einen großen Unterschied gibt!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fehler Nummer eins: mangelnde Klarheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was meine ich mit mangelnder Klarheit? Bereits in meinem letzten Beitrag:&nbsp;<a href="https://david-roethle.de/der-erste-entwurf-ist-meistens-mist-erste-lektionen/">Der erste Entwurf ist immer mist&nbsp;</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;habe ich dieses Thema bereits angesprochen. Im Grunde geht es um den Kern jeder Geschichte: Was möchte ich erzählen und für wen?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Hauptproblem war, dass ich mir über die Geschichte, die ich erzählen wollte, und meine Zielgruppe nicht im Klaren war.&nbsp;&nbsp;Kurz gesagt, Ohne Klarheit schreibt man viel, aber nicht unbedingt das richtige!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis war, dass ich Textpassagen schrieb, die nicht zur eigentlichen Story passten. Das kostete nicht nur Zeit, sondern auch viel Energie. Ganz zu schweigen von der Frustration, ganze Szenen und Abschnitte am Ende wieder streichen zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erkenntnis daraus ist: Je klarer man weiß, was das eigentliche Thema, der rote Faden, der Geschichte ist und an wen dieser Text gerichtet sein soll, desto leichter wird die Umsetzung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein zweiter Fehler: Ungeduld</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Durch meine Ungeduld kamen die Recherche und Figurenentwicklung zu kurz.&nbsp;&nbsp;Es ist nicht so, dass ich mich gar nicht um diese Dinge gekümmert hätte. Natürlich habe ich mir Wissen zu verschiedenen Themen angeeignet. Ich informierte mich über Drogenhandel, Waffenhandel und über die Dinge, von denen ich zu wenig wusste.&nbsp;&nbsp;Ebenso habe ich mir viele Gedanken und Notizen zu meinen Haupt- und Nebenfiguren gemacht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch, wie sich im Verlauf meiner Arbeit herausstellen sollte, waren diese Vorarbeiten trotzdem ungenügend. Dementsprechend gerieten mir die Darstellungen und Charaktere in meinem Rohentwurf etwas ungenau oder blass.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit anderen Worten: Ich musste viel Zeit für die Überarbeitung verwenden!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hauptgrund dafür war meine Ungeduld. Ich wollte unbedingt mit der Geschichte beginnen und hatte Angst, bei all der Vorarbeit die eigentliche Geschichte aus den Augen zu verlieren und das Feuer zu ersticken. Dabei hätte gute Vorarbeit nicht das Feuer gelöscht, es hätte ihm lediglich eine Richtung gegeben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erkenntnis daraus: Hätte ich mir mehr Zeit für die Figurenentwicklung und Details genommen, hätte ich mir später viel Zeit bei der Überarbeitung sparen können. Der Text wäre insgesamt stimmiger geworden, da sich die Figuren natürlicher entwickelt hätten.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fazit: Alles braucht seine Zeit!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><em>Mein dritter Fehler: Perfektionismus</em></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich bin gern Perfektionist. Zumindest in einem gesunden Maß und zur richtigen Zeit stört mich diese Eigenschaft nicht.&nbsp;&nbsp;Blöd nur, wenn dieser Perfektionismus zum falschen Zeitpunkt auftritt. So geschehen bei meinem ersten Rohentwurf.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein innerer Kritiker, der bereits in dieser Phase alles richtig machen wollte, war ständig präsent. Jeder Absatz, ja sogar manchmal jeder Satz oder jedes Wort, wurde überprüft und in Frage gestellt.&nbsp;&nbsp;Ich wollte bereits im Rohentwurf Perfektion, dabei habe ich vergessen, dass ein Rohentwurf genau das ist: roh! Dementsprechend dauerte meine erste Fassung ewig.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Dauer der Manuskript-Erstellung war jedoch noch nicht einmal das größte Problem. Wie sich später herausstellte, hatte ich mich verzettelt und dementsprechend fühlte ich mich bemüht, alles neu zu schreiben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fazit: Das Vermeiden von Fehlern, hat mich am Ende mehr Zeit gekostet als die Fehler selbst!&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><em>Fehler erkannt, Fehler gebannt</em></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie bereits erwähnt, finde ich es nicht schlimm, dass mir diese Fehler unterlaufen sind. Dennoch werde ich in Zukunft versuchen, sie zu vermeiden. Wichtig war jedoch zunächst, sie als solche zu erkennen. Ganz davon abgesehen, es gibt noch genügend andere Fehler, die man machen kann und die es ebenfalls zu vermeiden gilt! 😉</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das sind also meine ersten wichtigen Erkenntnisse auf meiner Schreibreise.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kommen dir diese Fehler bekannt vor? Oder welche sind dir selbst begegnet?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schreibe mir gerne in die Kommentare, ich bin gespannt auf deine Erfahrungen! 🙂&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den besten Grüßen&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">dein David&nbsp;</p>
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		<title>Der erste Entwurf ist meistens Mist &#8211; erste Lektionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Röthle]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 17:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass der erste Entwurf einer Geschichte meist nicht besonders viel taugt, ist keine neue Erkenntnis. Dabei war ich lange überzeugt, dass mir das nicht passieren würde. Ich dachte, mit genügend Sorgfalt ließe sich dieses Schicksal umgehen. Warum ich mich am Ende, beim Romanschreiben, dennoch verzettelt habe, davon erzähle ich dir heute!&#160;😊&#160; Aller Anfang ist schlicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Dass der erste Entwurf einer Geschichte meist nicht besonders viel taugt, ist keine neue Erkenntnis. Dabei war ich lange überzeugt, dass mir das nicht passieren würde. Ich dachte, mit genügend Sorgfalt ließe sich dieses Schicksal umgehen. Warum ich mich am Ende, beim Romanschreiben, dennoch verzettelt habe, davon erzähle ich dir heute!&nbsp;😊&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aller Anfang ist schlicht &#8212; die Idee für meinen Roman-&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang wollte ich die Geschichte um Paul Silver – wie er später heißen sollte – bewusst einfach halten. Ein Überfall, eine Rettung und die Erkenntnis, dass dieser Überfall kein Zufall war.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch schon bald wurde mir klar: Für eine runde Geschichte reicht das nicht. Damit lässt sich noch kein Roman füllen. Das Motiv musste klarer werden, eine Liebesgeschichte sollte stärker in den Vordergrund rücken, Freundschaften wollten mit Leben gefüllt werden. Und als weitere Zutat wollte ich noch das Billardspiel und seine Regeln zum Thema machen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der erste Rohentwurf: Wenn zu viele Ideen miteinander kollidieren&nbsp;&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du ahnst es wahrscheinlich schon: In meiner ersten Version wollte ich schlicht zu viel. Vor allem versuchte ich, zwei Themen miteinander zu verbinden, die nicht gut zusammenpassen,– zumindest dann nicht, wenn beide gleich viel Raum einnehmen sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende war nicht mehr klar, ob ich einen Kriminalfall erzählte oder doch eher einen Billardratgeber verfasste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kam, dass das Motiv meines Antagonisten nicht wirklich glaubwürdig war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz gesagt: Ich hatte mich gründlich verzettelt.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Korrektur: Warum ich das Manuskript neu geschrieben habe&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dass ich mich verrannt hatte, wurde mir allerdings erst bewusst, als der Rohentwurf abgeschlossen war. Erst mit etwas Abstand erkannte ich, dass die Geschichte so nicht funktionieren konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Statt nun mühsam an einzelnen Stellen herumzudoktern, entschied ich mich für einen radikalen Schritt: Ich schrieb alles noch einmal neu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Entscheidung fiel mir nicht leicht. Aber alles andere hätte keinen Sinn ergeben. Manchmal ist es besser, neu anzufangen, als ewig an etwas herumzubasteln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Glück fand ich ein stimmigeres Motiv für meinen Antagonisten, und damit bekam die gesamte Geschichte eine neue Richtung. Das Thema Billard wurde stark reduziert, ebenso die Liebesgeschichte, die schließlich in die Nebenhandlung rückte.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kein Stein blieb auf dem anderen&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende entstand ein Roman, der mit dem ursprünglichen Rohentwurf nur noch wenig gemeinsam hatte. Abgesehen von der Grundidee hatte sich fast alles verändert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Namen der Figuren, die zeitliche Einordnung der Geschichte – nichts blieb, wie es war. 😉</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die wichtigste Erkenntnis aus meinem Schreibprozess&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich daraus gelernt habe: Man sollte sich früh klar machen, welche Geschichte man erzählen möchte und welche nicht. Denn wie bei einem guten Cocktail kommt, es auch beim Romanschreiben nicht nur auf gute Zutaten an, sondern vor allem auf das richtige Mischungsverhältnis!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber vor allem: Die wahre Geschichte entsteht oft erst in der Überarbeitung des Manuskripts!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit all diesem Wissen ist inzwischen mein Roman:&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karambolage im Green Table</p>



<p class="wp-block-paragraph">entstanden. Eine, wie ich finde, runde Geschichte. Dabei habe ich sehr darauf geachtet, dass alle notwendigen Zutaten vorhanden sind, aber auch das Mischungsverhältnis stimmt.&nbsp;😉&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier geht es zu meinem&nbsp;<a href="https://david-roethle.de/buecher/">Regionalkrimi</a>&nbsp;und allen anderen veröffentlichten Büchern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">War das für dich interessant? Schreibst du selbst und hast du ähnliche Erfahrungen gemacht?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Teile es gerne in den Kommentaren, ich freue mich auf den Austausch.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn du künftig nichts mehr verpassen möchtest, abonniere gerne meinen Newsletter.&nbsp;</p>
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		<title>Der Krimi, der keiner sein wollte</title>
		<link>https://david-roethle.de/der-krimi-der-keiner-sein-wollte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[David Röthle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 15:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Von der Kurzgeschichte zum Krimi und das völlig ungeplant. Eigentlich wollte ich nur eine dramatische Geschichte über Freundschaft, Verrat und Liebe schreiben. Doch dann klopfte plötzlich die Polizei an und aus meinem Drama wurde ein Regionalkrimi, der mich selbst überrascht hat. 😉 Wie es dazu kam, erzähle ich hier.&#160; Der Krimi, der keiner sein wollte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Von der Kurzgeschichte zum Krimi und das völlig ungeplant. Eigentlich wollte ich nur eine dramatische Geschichte über Freundschaft, Verrat und Liebe schreiben.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Doch dann klopfte plötzlich die Polizei an und aus meinem Drama wurde ein Regionalkrimi, der mich selbst überrascht hat. 😉</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Wie es dazu kam, erzähle ich hier.&nbsp;</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Der Krimi, der keiner sein wollte</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mein erster Roman – ein Krimi?</h2>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Hätte mir das vor gut fünf Jahren jemand prophezeit, hätte ich wohl nur gelacht und den Kopf geschüttelt. Doch nun ist es tatsächlich so: Mein erster Regionalkrimi steht kurz vor der Fertigstellung. Ein schönes Beispiel dafür, wie wandelbar erste Ideen sein können – und wie sie manchmal ganz unerwartete Wege einschlagen.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schluss mit Kurzgeschichten</h2>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Bis 2020 schrieb ich vor allem Kurzgeschichten und Erzählungen. Mein einziges größeres Projekt bis dahin war das Aufschreiben meiner Unfall- und Blindheitserfahrungen. Ein sehr persönlicher Text, mehr zur Bewältigung einer Krise gedacht als für die literarische Bühne.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Ansonsten lag mein Schwerpunkt auf kurzen Texten und meinem Blog: <a href="https://blindgefluester.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.blindgefluester.de</a> .</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Doch irgendwann war klar: Ich wollte endlich einen Roman schreiben!</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die erste zündende Idee</h2>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Ein paar Romanideen hatte ich schon gesammelt, aber keine davon hatte mich wirklich gepackt.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Bis zu diesem einen Abend. Ich saß gemütlich auf meinem Sofa, stellte mir wieder einmal die Frage „Was wäre, wenn…?“ – und plötzlich war er da, dieser Gedanke, der mich nicht mehr loslassen sollte.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Was, wenn ein älterer Mann spätabends aus einer Diskothek kommt und kurz nach dem Ausgang überfallen wird?</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Was, wenn ein junges Paar zufällig Zeuge wird, eingreift – und den Mann vor Schlimmerem bewahrt?</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Und was, wenn dieser Überfall gar kein Zufall ist?</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Wenn die drei plötzlich in eine Auseinandersetzung geraten, deren Wurzeln tief in der Vergangenheit liegen?</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Von diesem Moment an war ich verloren. Die Idee ließ mich nicht mehr los, sie verfolgte mich bis in meine Träume.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Ich spann Fäden zwischen den Figuren, ergründete ihre Beziehungen, füllte ihre Biografien mit Leben. Szenen nahmen Gestalt an, zunächst noch als Drama um Freundschaft, Verrat, Rache und Liebe.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Doch je weiter ich in die Geschichte eintauchte, desto klarer wurde: Hier geschehen kriminelle Dinge. Und damit musste die Polizei ins Spiel kommen.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Drama zum Regionalkrimi</h2>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem die Geschichte in meinem Kopf nahezu vollständig stand.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Aus dem geplanten Drama wurde ein Krimi. Und weil er in meinem Heimatort spielen sollte, wurde er zu einem Regionalkrimi.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Nicht geplant, aber absolut stimmig.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich daraus gelernt habe</h2>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Geschichten verändern sich und das ist etwas Wunderbares.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Es war für mich eine interessante Erfahrung, zu sehen, wie aus einer vagen Idee Schritt für Schritt ein Roman entsteht, und wie sehr sich Figuren und Handlung unterwegs entwickeln können.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Ich hoffe, ich konnte dich ein wenig neugierig machen. In Kürze erzähle ich dir mehr über die Entstehung und den Inhalt meines Krimis.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Bis dahin wird noch an ein paar Ecken und Kanten gefeilt – schließlich soll er dich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Wenn dir gefällt, was du hier liest, bleib gern dran, abonniere meinen Blog oder erzähle anderen von diesem Projekt.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Und wenn du magst, hinterlasse mir einen Kommentar. Ich freue mich auf den Austausch mit dir! </p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Mit den besten Grüßen </p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Dein David</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Vom Unfall zum Autor – wie ich das Schreiben nach der Erblindung entdeckte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Röthle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 14:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor meiner Erblindung hätte ich nie geglaubt, dass ich einmal Autor werde. Ein Unfall veränderte mein Leben und öffnete eine Tür, von der ich nicht wusste, dass sie existiert. Was dahinter lag, hat nicht nur meine Kreativität, sondern auch meine Sicht auf die Welt für immer verändert. Spätberufener Autor In Sachen Schreiben bin ich ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-x-large-font-size">Vor meiner Erblindung hätte ich nie geglaubt, dass ich einmal Autor werde.</h2>



<p class="is-style-default has-large-font-size wp-block-paragraph">Ein Unfall veränderte mein Leben und öffnete eine Tür, von der ich nicht wusste, dass sie existiert.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Was dahinter lag, hat nicht nur meine Kreativität, sondern auch meine Sicht auf die Welt für immer verändert.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Spätberufener Autor</h2>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">In Sachen Schreiben bin ich ein Spätberufener. Leider.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Dabei würde ich lieber behaupten, mir sei das Schreiben in die Wiege gelegt worden.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Dem ist aber nicht so. Macht aber nichts, denn auch so habe ich jede Menge Freude an diesem Hobby!&nbsp;</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Vor der Blindheit: Ein Leben voller visueller Leidenschaften</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Vor meiner Erblindung spielte ich leidenschaftlich gern Billard, fuhr Fahrrad oder Motorrad.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Meine Kreativität lebte ich beim Fotografieren oder Zeichnen aus – alles in allem also sehr visuelle Hobbys.&nbsp;</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-x-large-font-size">Nach dem Unfall: Wenn Kreativität plötzlich eine andere Form annimmt</h2>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Nach meinem schweren Motorradunfall blieb mir zunächst nur die Freude am Musikhören, am Hören von Hörbüchern und an ausgiebigen Spaziergängen mit meiner Freundin – heute meine Frau.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Meine Kreativität wurde eher im Alltag gefordert, zum Beispiel beim Essen: Wie bekomme ich die Zutaten auf die Gabel, ohne den ganzen Tisch zu versauen, oder: beim Wäschezusammenlegen.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Alles in allem: nicht sehr erfüllend.&nbsp;</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Reha als Wendepunkt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Erst dank einer beruflichen Grundrehabilitation im BFW Würzburg kam neuer Schwung in mein Leben.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Ich lernte wieder lesen und schreiben, orientierte mich mit dem Blindenstock und fand Wege, mit meiner Blindheit zurechtzukommen.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Doch damit nicht genug. Für mein Seelenheil fast noch wichtiger:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich entdeckte ein neues Hobby, das Schreiben von Kurzgeschichten und Erzählungen.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Damit wurde ich zum spätberufenen Autor, mit einer Leidenschaft, die bis heute anhält.&nbsp;</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wie Punktschrift meine Fantasie weckte</h2>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Dabei entdeckte ich Mein neues Hobby nur zufällig.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Erst das Erlernen der Blindenschrift (Punktschrift) weckte meine kreative Ader.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Wäre mir das stupide Abschreiben von Texten nicht zu langweilig geworden, hätte ich vielleicht nie damit begonnen, eigene Geschichten zu erfinden.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Mit anderen Worten: Hausaufgaben können anregend und inspirierend wirken! 😉&nbsp;</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Der Computer als Türöffner in eine neue Welt</h2>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Richtig in Fahrt kam mein neues Hobby jedoch erst mit dem Computer.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Dank umfangreichem EDV-Unterricht lernte ich Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, E-Mail-Versand und Internetrecherche – von der Pike auf.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">So öffnete sich für mich Schritt für Schritt das Tor zur Welt.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Fast war es, als hätte jemand Licht in meine Dunkelheit gebracht.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Plötzlich konnte ich Texte nicht nur schnell und einfach schreiben, ich konnte sie auch kontrollieren, korrigieren und weiterreichen.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Mit anderen Worten: Der Grundstein für meine Autorenschaft war gelegt! 😉&nbsp;</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schreiben als Therapie</h2>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Seit ich meinen ersten eigenen Computer hatte, konnte ich meiner Kreativität freien Lauf lassen.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Schreiben bedeutete für mich nicht nur, Geschichten zu erfinden. Es erfüllte noch andere, wertvolle Zwecke:</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Ich konnte meinen Unfall besser verarbeiten, meinem Frust und meinen Sorgen Ausdruck verleihen.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Für mich ist Schreiben deshalb auch eine Form von Therapie.&nbsp;</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Von der Kurzgeschichte zum Roman</h2>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Inzwischen sind viele Kurzgeschichten, Gedichte und längere Erzählungen entstanden.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Autobiografische Texte warten noch auf ihre Überarbeitung und liegen bereits in der Schublade.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Gerade vollende ich meinen ersten Roman: ein Regionalkrimi, der im Billardmilieu spielt.</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Wenn alles gut geht, wird er bis Ende des Jahres das Licht der Welt erblicken! 🙂</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Und wie ist das bei dir? Hast du auch ein Hobby auf Umwegen entdeckt?</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Hinterlasse mir gern einen Kommentar, ich freue mich!</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">Bis zum nächsten Mal</p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph">dein David </p>
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		<title>Hallo und herzlich willkommen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Röthle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 10:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich ist es so weit: Meine Website und mein Blog sind online! Jetzt kann ich meine Texte, Geschichten und Erzählungen mit dir teilen – ein Schritt, auf den ich lange hingearbeitet habe. Warum ich schreibe Ich bin David, und ich schreibe, weil ich gerne erzähle. Oft in kurzer, aber immer öfter auch in längerer Form. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Endlich ist es so weit: Meine Website und mein Blog sind online!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kann ich meine Texte, Geschichten und Erzählungen mit dir teilen – ein Schritt, auf den ich lange hingearbeitet habe.</p>



<div style="height:var(--wp--preset--spacing--20)" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ich schreibe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin David, und ich schreibe, weil ich gerne erzähle. Oft in kurzer, aber immer öfter auch in längerer Form.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Texte sind meist unterhaltsam, gelegentlich heiter und manchmal sollen sie auch zum Nachdenken anregen.</p>



<div style="height:var(--wp--preset--spacing--20)" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mein erster Roman – ein Krimi, der keiner sein wollte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit arbeite ich an meinem ersten Roman. Genauer gesagt: an einem Regionalkrimi.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Geschichte, die so nie geplant war und sich dennoch „fast“ aufgedrängt hat. Sie musste einfach raus, ob ich wollte oder nicht!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei sehe ich mich selbst gar nicht unbedingt als Autor von Detektivgeschichten. Der Krimi ist eigentlich nicht mein bevorzugtes Genre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber bei meinem Erstlingswerk hat sich diese Form irgendwie angeboten. Im Kern geht es dabei eher um ein Beziehungsdrama.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das zentrale Thema: Rache!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mich fasziniert besonders, wie schnell man in eine unangenehme oder gefährliche Situation geraten kann, ganz ohne es kommen zu sehen.</p>



<div style="height:var(--wp--preset--spacing--20)" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was mich als Autor bewegt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn mir das Schreiben dieser Geschichte großen Spaß gemacht hat, liegt mir etwas anderes noch mehr am Herzen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich liebe Texte über Menschen und ihre Entwicklung, über ungewöhnliche Begebenheiten und besondere Momente.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Geschichten sollen spannend, unterhaltsam oder heiter sein – und vor allem eins: berühren.</p>



<div style="height:var(--wp--preset--spacing--20)" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was dich hier erwartet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du merkst vielleicht schon – mein Schreiben ist vielseitig. Noch hat es keine feste Richtung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ganz ehrlich: Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob ich mich überhaupt auf ein bestimmtes Genre festlegen möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich liebe Vielfalt, mag es bunt und abwechslungsreich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du also Lust auf Überraschungen hast, bist du hier genau richtig!</p>



<div style="height:var(--wp--preset--spacing--20)" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ausblick</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Zukunft findest du auf meiner Seite, Informationen zu meinem Schreiballtag, Leseproben und Neuveröffentlichungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle zwei Wochen möchte ich hier einen neuen Blogbeitrag veröffentlichen und dich auf dem Laufenden halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dir gefällt, was ich mache, dann abonniere gerne meinen Blog – oder meinen Newsletter:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich, wenn du mich auf meinem Weg begleitest!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn du Wünsche oder Anregungen hast: Schreib mir gerne einen Kommentar oder eine persönliche Nachricht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis dahin alles Gute –</p>



<p class="wp-block-paragraph">dein David</p>
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